Home » Allgemein » STRESS BEWÄLTIGEN STATT ZU BEKÄMPFEN

STRESS BEWÄLTIGEN STATT ZU BEKÄMPFEN

Stress bewältigen statt bekämpfen mit EFT

Warum Stress eine individuelle Angelegenheit ist

Wann und was genau als Stress empfunden wird ist individuell unterschiedlich. Ob mir eine Aufgabe oder Situation Stress bereitet oder nicht hängt davon ab, ob ich der Überzeugung bin,  über die notwendigen Mittel (wie  z.B. Zeit, Fähigkeiten, Kompetenzen) zu verfügen, die zur Erledigung der Aufgabe notwendig sind.

 

Einstellung ist alles

Für meine Kollegin Karin bedeutete ein großer Stapel zu erfassender Kundenaufträge purer Stress, den sie durch Bemerkungen wie  Ich bin soooo gestresst  noch mehr fokussiert hat. Neue Dinge zu lernen, verunsicherten und stressten sie ebenfalls.  Für mich hingegen waren Veränderungen das Salz in der Suppe. Ich habe mich gelangweilt, wenn ich nichts Neues lernen, keine neue Tätigkeiten ausüben durfte.

Als begeisterte Veranstaltungsmanagerin lieben Sie es, Probleme zu lösen und laufen bei unerwarteten Aufgaben in engen Zeitfenstern zu Höchstleistungen auf. Als Mitarbeiter, der gerne in einem strukturierten bekannten Umfeld arbeitet, ist eine Neuorientierung purer Stress.

 

Erwartung an mich und andere

Kennen Sie das: Ich muss immer alle Aufgaben, die an mich herangetragen werden, akzeptieren und abarbeiten. Ich darf nicht NEIN sagen. Was sollen die anderen von mir denken. Ich muss perfekt sein, das wird in meiner Funktion von mir erwartet.

 

Was Stress mit dem Körper macht

Stress ist grundsätzlich etwas Positives, er dient unserem Schutz in Gefahrensituationen. Stressige Situationen lösen eine Zahl von chemischen Reaktionen im Körper aus. Unter anderem werden Hormone wie Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet, die den Körper in die Lage versetzten, Höchstleistungen zu erbringen, um die Flucht zu ergreifen oder sich auf einen Kampf einzulassen. Sobald die Gefahr vorbei ist, beginnt der Körper sich zu erholen und die zuvor ausgeschütteten Hormone abzubauen.

Stress, der kurzfristig anhält, wie bei einem öffentlichen Auftritt oder einer Prüfung, kann leistungssteigernd sein.  Häufen sich die stress-auslösende Erlebnisse steht der ganze Körper unter Dauerspannung. Ohne dass der Körper eine Möglichkeit hat, die zuvor ausgeschütteten Stoffe wie das Cortisol abzubauen, kann es über Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche zu schwerwiegenden körperlichen Symptomen wie Bluthochdruck bis hin zu Herzbeschwerden kommen.

 

Stressbekämpfung als Dauerprogramm/Endlosschleife

Fragen Sie Ihren Arzt, Ihre Freunde oder suchen nach Lösungsmöglichkeiten in der einschlägigen Literatur, steht in der Regel das Thema Entspannung als Lösungsansatz im Vordergrund – entweder in Form von Medikamenten, sportlichen Aktivitäten oder Entspannungstechniken. Ob Kursangebote der Krankenkassen, Sportvereine oder Volkshochschulen das Angebot ist groß und reicht von Progressiver Muskelentspannung, über autogenem Training, Atemtechniken und Laufgruppen zu Yoga u.ä.

Diese Form der Stressbekämpfung hat drei wesentliche Nachteile

1.    Es werden ausschließlich körperliche Symptome – wie Anspannung, Antriebslosigkeit, Schlaflosigkeit – adressiert. Auf die persönliche Einstellung, den Umgang mit eventuellen Ängsten, negativen Emotionen, mentalen Blockaden  und damit verbundenen hinderlichen Verhaltensmustern wird nicht eingegangen.
a.    Medikamente wie z.B. Antidepressiva, Antiepileptikum, Tranquillizer, die nicht primär gegen Stress entwickelt wurden, sondern zu Heilung von bestimmten Krankheiten, haben erhebliche Nebenwirkungen.
2.    Die angebotenen Entspannungstechniken und sportlichen Aktivitäten wie auch langjährige Gesprächstherapien erhöhen den Stresslevel durch zusätzlichen erheblichen Zeitaufwand bei bereits existierendem Zeitdruck.
3.    Der Cortisollevel wird kurzfristig reduziert, steigt bei Absetzen der Medikamente bzw. Einstellung der Entspannungsübungen dauerhaft wieder an.  Die Abhängigkeit von Medikamenten, regelmäßigen Entspannungsübungen oder Therapien ist vorprogrammiert.

 

Was wäre, wenn Sie ein Werkzeug zur Verfügung hätten, um Stress erst gar nicht aufkommen zu lassen

Madonna, Michael Flatley, Naomi Harris, Whoopi Goldberg und Alex Reid, um nur einige bekannte Schaupieler, Sänger und Sportler zu nennen, nutzen EFT (Emotional Freedom Techniques), eine Klopfakupunktur, um Ihr Lampenfieber, Ihre Flugangst  zu bewältigen statt dauerhaft zu bekämpfen, kurzum um stressigen und herausfordernden Situationen gelassen und konzentriert zu begegnen.

Mit den eigenen Händen bzw. Fingern werden dazu 8 definierte Akupunktur-Punkte an Hand, Kopf und Oberkörper stimuliert während gleichzeitig der unangenehme, stressauslösende Gedanke einem Sprachmuster folgend laut ausgesprochen wird. In der Regel nehmen die Anwender dieser Methode bereits nach wenigen Minuten eine erste spürbare Veränderung wahr – die häufig mit einer Leichtigkeit beschrieben wird.

Durch diese simple und zugleich äußerst effektive Technik haben Sie die Möglichkeit, Ihr Unterbewußtsein auf Kurs zu bringen – Ängste, traumatische Erlebnisse, Wut und Ärger oder auch Ihren Perfektionismus – dauerhaft loszulassen und das ganz ohne schädliche Nebenwirkungen.

Entgegen dem psychologischen Ansatz, wobei am Problemzustand gearbeitet wird, geht es bei der Anwendung von EFT um einen Ausgleich der Energieströme im Körper und damit um die Auflösung belastender negativer Emotionen, die typischerweise zu Verschiebungen in Verhaltensmustern sowie zur Befreiung körperlicher Anspannung führen.

Zahlreiche Studien, die in den vergangenen mehr als 20 Jahren durchgeführt wurden, belegen die stressreduzierende Wirkung von EFT. So sinkt zum Beispiel der Cortisollevel, einem Hormon, das bei Stress vermehrt ausgeschüttet wird, nach der Anwendung von  EFT deutlich mehr als bei klassischen Gesprächs- oder Entspannungsmethoden.

Wie genau diese Klopfakupunktur funktioniert, wofür Sie die universelle Technik einsetzen können und wie Sie von der Methode profitieren können erfahren Sie in meinem kostenlosen E-Book  8 einfache Punkte, die Ihr Leben erleichtern.

 

Welche Lösung würden Sie bevorzugen?

Angenommen Sie fühlten sich von der derzeitigen Situation in Ihrem Berufsalltag überfordert. Das regelmäßige Lauftraining reicht zur Stress-Kompensation nicht mehr aus. Das Arbeitspensum ist kaum noch zu schaffen. Es gibt Konflikte mit Kollegen. Überstunden werden zur Gewohnheit. Sie sind geplagt von Selbstzweifeln und mangelndem Selbstvertrauen.

A.    Die dauerhafte Einnahme von Medikamenten.
B.    Das Erlernen von Entspannungstechniken und die langfristig regelmäßige Durchführung der Übungen.
C.    Die meist über Jahre angelegte therapeutische Gesprächstherapie.
D.    Das Kennenlernen eines Selbsthilfewerkzeuges und bei Bedarf eine Begleitung über einen überschaubaren Zeitraum zwischen einem und sechs Monaten, die Sie unterstützt, aufbauend auf Ihrer individuellen Einstellung, Ihren Erwartungen und Gefühlen neue stressabbauende, zielführende Perspektiven zu entdecken, das eigene Verhalten und gleichzeitig auftretende körperliche Symptome ab der ersten Stunde nachhaltig zu ändern.

Hintergrundinformationen und Anwendungsbeispiele finden Sie in meinem kostenlosen  E-Book  8 einfache Punkte, die Ihr Leben erleichtern

Leave a Comment